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Ratgeber: Alles über mobile Wallboxen & Ladestationen
Intelligent Laden mit Photovoltaik: So nutzen Sie jeden Sonnenstrahl
Mobiles Laden heißt nicht nur Flexibilität beim Ort, sondern auch beim Strommix. Viele unserer mobilen Wallboxen (wie der go-e Charger oder der NRGkick) unterstützen intelligentes PV-Überschussladen.
Der technische Vorteil: Während einfache Ladekabel starr Strom ziehen, kommunizieren unsere mobilen Ladestationen via API oder OCPP mit dem Energiemanagementsystem Ihres Hauses oder direkt mit dem Wechselrichter (z. B. Fronius).
Warum die 1-/3-Phasenumschaltung entscheidend ist: Ein echtes Profi-Feature ist die automatische Umschaltung. Ihr E-Auto benötigt zum Laden auf 3 Phasen meist mindestens 4,1 kW (6 A). Liefert Ihre PV-Anlage an einem bewölkten Tag nur 1,5 kW, würde der Ladevorgang stoppen. Unsere Top-Modelle schalten automatisch auf 1-phasiges Laden herunter, damit Sie bereits ab 1,38 kW reinen Sonnenstrom tanken können.
Anschluss-Übersicht: Wo kann ich meine mobile Wallbox anschließen?
Damit Sie Ihr E-Auto überall flexibel laden können, nutzen mobile Ladestationen die vorhandene Strom-Infrastruktur. Hier sind die gängigsten Anschlüsse im Überblick:
CEE Rot (Industriestecker)
Der rote CEE-Stecker, oft auch als „Starkstromstecker“ bezeichnet, ist die ideale Energiequelle für Ihre mobile Wallbox. Je nach Ausführung (16A oder 32A) ermöglicht er Ladeleistungen von 11 kW bis zu 22 kW. Damit laden Sie Ihr Elektrofahrzeug bis zu zehnmal schneller als an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose. Dieser Anschluss ist für die Dauerbelastung ausgelegt und bietet maximale Sicherheit für den täglichen Einsatz.
CEE Blau (Campingstecker)
Der blaue CEE-Stecker ist der Standard auf europäischen Campingplätzen und in vielen Yachthäfen. Er ist einphasig ausgelegt und erlaubt eine dauerhafte Ladeleistung von 3,7 kW. Im Gegensatz zur normalen Haushaltssteckdose ist der „Campingstecker“ robust gegen thermische Belastungen geschützt. Er ist der perfekte Begleiter für Reisende, die auch fernab von Schnellladestationen sicher und zuverlässig Energie nachladen möchten.
Schuko (Haushaltssteckdose)
Die klassische Schutzkontakt-Steckdose (Schuko) findet sich in jedem Haushalt. Mit dem passenden Adapter dient sie als universelle Notladelösung. Da diese Steckdosen nicht für stundenlange Volllast konzipiert sind, reduzieren unsere intelligenten mobilen Wallboxen den Ladestrom hier automatisch auf ein sicheres Niveau (meist 2,3 kW). Dank integrierter Temperatursensoren in unseren Adaptern genießen Sie auch hier optimalen Schutz vor Überhitzung.
Fahrzeugseite (Typ 2)
Der Typ 2 Stecker ist der europäische Standard für das Wechselstrom-Laden (AC). Unsere mobilen Wallboxen sind mit diesem Anschluss ausgestattet, sodass sie mit nahezu jedem modernen Elektroauto und Plug-in-Hybrid kompatibel sind. Die Stecker sind ergonomisch geformt, robust gegen Überfahren geschützt und verriegeln während des Ladevorgangs automatisch am Fahrzeug, um unbefugtes Abziehen zu verhindern.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
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Was bedeutet "Mode 2" beim Laden von Elektroautos?
Beim Mode 2 Laden wird das E-Auto über ein Ladekabel mit einer integrierten Steuerelektronik an eine herkömmliche Steckdose (Schuko oder CEE-Starkstrom) angeschlossen. Diese Einheit – also die mobile Wallbox – übernimmt die Kommunikation mit dem Fahrzeug und bietet unverzichtbare Sicherheitsfunktionen wie den Fehlerstromschutzschalter (FI). Das macht Mode 2 zur sichersten und flexibelsten Lösung für das Laden ohne fest installierte Wallbox.
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Muss ich eine mobile Ladestation beim Netzbetreiber anmelden?
Hier liegt der große Vorteil der mobilen Geräte: Sie stecken die Wallbox einfach in eine bestehende Starkstromsteckdose (CEE). Wenn diese CEE-Steckdose bereits von einem Elektriker fachgerecht installiert, abgesichert und beim Netzbetreiber gemeldet wurde, können Sie sofort laden. Eine separate, aufwendige Genehmigung für die Wallbox selbst entfällt in der Regel. -
Kann ich mit einer mobilen Wallbox PV-Überschuss laden?
Absolut. Viele Kunden denken, das geht nur mit fest installierten Geräten, aber das ist ein Irrtum. Premium-Modelle wie der Fronius Wattpilot Go oder der go-e Charger Gemini flex verfügen über WLAN und smarte App-Anbindungen. Sie kommunizieren mit dem Wechselrichter Ihrer Photovoltaik-Anlage und leiten den überschüssigen Sonnenstrom direkt in Ihr Elektroauto. -
Entsprechen die mobilen Ladestationen der OVE-Richtlinie R37?
Die OVE-Richtlinie R37 stellt in Österreich hohe Anforderungen an die Sicherheit von Ladeinfrastruktur. Viele unserer Premium-Modelle sind bereits so konzipiert, dass sie diese strengen Vorgaben erfüllen. Da die Konformität jedoch von technischen Details des jeweiligen Geräts abhängt, finden Sie spezifische Informationen dazu direkt auf den jeweiligen Produktseiten. Unser Team berät Sie gerne persönlich, um die passende, richtlinienkonforme Lösung für Ihren Einsatzort zu finden. -
Benötige ich für eine mobile Wallbox eine teure Umrüstung meines Sicherungskastens?
In den meisten Fällen: Nein. Das ist einer der größten Kostenvorteile unserer mobilen Wallboxen. Während bei günstigen Fernost-Import-Wallboxen ein teurer FI-Schalter Typ B (Kosten ca. 300 € bis 500 €) nachgerüstet werden muss, haben unsere Modelle von den DC-Fehlerschutz (6mA) bereits integriert.Das bedeutet für Sie: Wenn Ihre vorhandene CEE-Dose fachgerecht installiert und mit einem Standard-FI (Typ A) abgesichert ist, können Sie die mobile Ladestation direkt einstecken und sicher laden. Sie sparen sich somit die hohen Kosten für einen spezialisierten Elektriker-Einsatz im Verteilerkasten.
Bereit für volle Flexibilität? Unser Bestseller:
Der go-e Charger Gemini flex ist nicht ohne Grund die meistgewählte mobile Wallbox unserer Kunden. Er vereint intelligente High-End-Features mit einer radikal einfachen Handhabung – und das zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis:
E-Loading Systems
go-e Charger Gemini flex 11 / 22 kW | Mobile Ladestation

Über die Autoren
Martin Schweiger
Geschäftsführer & KFZ-Hochvolt-Spezialist
Dipl.-Ing. Bernd Jungbauer
Technische Fachredaktion | E-Loading Systems